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Die Sonnenwege

Albin Egger-Lienz Weg

Zum Gedenken an den großen österreichischen Maler Albin Egger-Lienz (1868 – 1926) installierte man an dessen 75. Todestag diesen Themenweg, der an bedeutsamen Stationen des Künstlers Halt macht.

Geboren in Stribach / Gem. Dölsach übersiedelte er im Kleinstkinderalter mit seinem Vater nach Lienz, der in der Schweizergasse ein Lichtbildatelier führte. Die Grundschule absolvierte er in der „Lienzer Knabenvolksschule“. Später wurde dieses Gebäude ihm zu Ehren in „Hauptschule Egger-Lienz“ umbenannt, genauso wie der Platz westlich der Schule, wo Ila Egger-Lienz zum 70. Todestag ihres Vaters eine Büste des Künstlers enthüllte.
Albin Egger-Lienz wurde mit der künstlerischen Ausstattung der Krieger-Gedächtniskapelle (St. Andrä – Kirche) betraut. Zugleich ist dieser Ort die letzte Ruhestätte des berühmten Malers.

Starttafel – Antoniuskirchlein
Im kleinen Park vor diesem Kirchlein beginnt die Albin Egger-Lienz Wanderung. Der Leichnam des Künstlers wurde auf seinen ausdrücklichen Wunsch von Südtirol, seiner letzten Wohnstätte, nach Lienz zurückgebracht und hier im Antoniuskirchlein aufgebahrt.

1. Egger-Lienz Platz
Im Jahre 1996 installierte man an diesem Ort eine Büste des berühmten Malers. In der Folge wurde der umgebende Platz neu gestaltet und auf Egger-Lienz Platz umgetauft, als Erinnerung an den großen Sohn der Stadt. Seine Grundschulausbildung absolvierte der junge Albin Trojer resp. Egger in der nahegelegenen Hauptschule, auch sie trägt heute seinen Namen.

2. Vaterhaus Egger-Lienz
Er war der uneheliche Sohn einer Stribacher Bauerntochter und eines Kirchenmalers und Fotografen, er wurde auf den Namen Ingenuin Albuin Trojer getauft. Im Kleinstkinderalter übersiedelte er mit seinem Vater von Stribach nach Lienz, wo dieser in der Schweizergasse ein Lichtbildatelier führte.

3. Osttiroler Krieger-Gedächtniskapelle
Wir befinden uns nun bei der Stadtpfarrkirche St. Andrä. Als Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege wurde die Krieger-Gedächtniskapelle errichtet. Mit der künstlerischen Ausstattung betraute man Albin Egger-Lienz – das bekannte Fresko „Der Auferstandene“ ist hier zu bewundern.

4. Tammerburg
Der Künstler stellte in seinen frühen Bildern neben vertrauten Personen auch gerne die umgebende Landschaft dar. Als feinfühliger Beobachter machte er sich auf zahlreiche Erkundungsausflüge, beispielsweise zur Tammerburg, deren Innenräume den Hintergrund einiger Egger-Lienz Bilder zieren.

5. Maria Trost-Stöckl
Auf seinen vielen Beobachtungsausflügen lernte Egger-Lienz auch die Wege nach Oberdrum und Oberlienz kennen. Die Wanderungen führten ihn auch zu dieser kleinen Wallfahrtskapelle auf die Lienzer Sonnseite.

6. Schloss Bruck
Das Schloss beherbergt das Museum der Stadt Lienz. Seit den 1940-er Jahren ist hier auch eine der größten und aufschlussreichsten Sammlungen an Egger-Lienz Bildern zu finden.


Streckenverlauf: Weg durch die Stadt Lienz und den Ortsteil Patriasdorf
Start: Antoniuskirchl am Hauptplatz Lienz
Weiterer Wegverlauf: Muchargasse – Schweizergasse – Patriasdorf – Maria Trost-Stöckl
Ziel: Schloss Bruck
Retourweg: über den „Wasserrain“ entlang der Isel – zurück zum Hauptplatz
Einkehrmöglichkeiten außerhalb des Stadtgebietes: Café im Schloss Bruck.


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